Dr. Jörg Tacke
 
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Ärzte / Kliniken

Strategie und Umsetzung zur Einführung der Komplementärmedizin in der Praxis

Durch die Heilerfolge motiviert hat ein kaum wahrgenommener Einzug verschiedenster Methoden der Komplementärmedizin in Arztpraxen, Kliniken sowie Universitätskliniken bereits stattgefunden. Fallstudien der kurativen Medizin, der Komplementärmedizin sowie deren Stärken/Schwächen-Vergleich erklären diese Entwicklung: Die Frage nach dem entweder oder hat sich in diesen Institutionen zur Fragestellung gewandelt, „was-wann-wie“ optimal kombiniert werden kann. Beispielsweise führt in dem Berliner Krankenhaus St. Gertraud das Handauflegen durch das Pflegepersonal zur deutlich schnelleren Erlangung der vollen Beweglichkeit nach einer Totalendoprothese des Kniegelenks. Prof. Dr. Waldemar Uhl setzt in der Chirurgie des Klinikums der Ruhr-Universität mentale Komplementärmethoden zur besseren Annahme der operativen Massnahmen und zur schnelleren postoperativen Rekonvaleszens ein. Die vorgestellten Fallstudien weisen schnellere und ursachenorientierte Heilverläufe aus. Wenig überrascht das Ergebnis einer Studie, nach der die subjektive Einschätzung der eigenen Gesundheit bessere Prognosen liefert als alle ""objektiven" Methoden.

Aus dieser Beobachtung leitet sich die Fragestellung ab, wie sich die Komplementärmedizin in Arztpraxen und Kliniken einführen lässt, ohne die Organisation, Mitarbeiter und Patienten zu überfordern. Ziel ist gleichzeitig das Behandlungsergebnis des Patienten als auch Lebensgefühl von Patient und Arzt zu verbessern.

Das von Dr. Tacke entwickelte komplementärmethodenunabhängige Phasenmodell der Selbstverantworteten Heilungs-Induktion PSHI ermöglicht eine sanfte Einführung der Komplementärmedizin in den Arbeitsalltag. Die Methode unterstützt die Entfaltung des vollen Potenzials des Patienten. Dies fördert den Weg in die Eigenverantwortung. Dies ist laut Studien über Spontanremissionen der Schlüsselfaktor für Heilung. Der Patient wird drucklos mit der vorgestellten Gesprächsstrategie und Hilfsmitteln in kurzer Zeit aus der Erwartungshaltung „der Therapeut heilt mich“ in die Eigenverantwortung geführt. Dies befähigt den Patienten, zwischen den Heilmethoden bzw. deren Kombination zu wählen. Zeitliche Aspekte bezüglich der Einführung als auch abrechnungstechnische Vorgehensweise werden berücksichtigt.

Dies führt für den Patienten zu sanfteren, schnelleren sowie nachhaltig ursachenorientierten Heilungsverläufen. Dem Arzt ermöglicht dies eine technologieunabhängigere Ertragslage und reduziert seine Verantwortung und somit das Fehlerpotenzials. Dies resultiert in steigender Lebensqualität für Arzt und Patient und einem Beitrag zur Lösung der Kostenspirale, deren Trend ohne den Einsatz des Potentials der Patienteneigenverantwortung nicht gebrochen werden kann.

PSHI wird in Form von Vorträgen und Weiterbildungsmassnahmen (mit Die Anerkennung dieser Fortbildungsmassnahmen bei der zuständigen Ärztekammer) von Frau Dr.med. Kirsten Deutschländer, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur, Homöopathie und Psychotherapie und dem Universitätsdozenten Dr.oec. Dipl.Ing. M.B.A. Jörg Tacke auf Ärztekongressen angeboten.

Der nächste Termin: Die Medizinischen Wochen in Baden Baden. Das Seminar findet am 2.11.2011 von 9-13 Uhr statt. Hier geht es zur Anmeldung.

COPYRIGHT 2011   |   DR.  JÖRG  TACKE
Meditation erlernen - Passau - Trudi Tacke
Der Quanten-Mediziner